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Dienstag, 06.01.2009

Optionsmodell Erlangen

Magazin | dürer | 13.11.2006

Neue Wege für mehr Beschäftigung: Neben Schweinfurt, Miesbach und Würzburg ist Erlangen die vierte Optionskommune in Bayern, bundesweit gibt es 69. Als Optionskommune ist die Stadt eigenverantwortlich zuständig für die Umsetzung der Hartz-IV-Gesetzgebung und damit für die Integration von Alg-II-Beziehern in den ersten Arbeitsmarkt.

Optionsmodell Erlangen
Fordern und Fördern: Kursteilnehmer am PC in der Bogenpassage.

Für die Umsetzung dieser Aufgabe wurden der Gesellschaft zur Förderung der Arbeit (GGFA AöR) das Fall- und Integrationsmanagement sowie die Personalvermittlung übertragen. Die GGFA hat seit Jahren ein hervorragendes Netzwerk an regionalen Partnern aufgebaut und ein umfassendes Konzept entwickelt, das neben den Arbeitssuchenden vor allem die Unternehmer anspricht.

"Arbeitgeber profitieren bei uns von einer passgenauen Personalvermittlung und persönlicher Betreuung vor, während und nach der erfolgreichen Vermittlung. Unsere Beratung schließt auch detaillierte Informationen über Fördermöglichkeiten ein", erklärt Friedrich Müller, Vorstand der GGFA. Für Erlanger Arbeitssuchende ist seit Juli 2006 die Bogenpassage zur Anlaufstelle Nummer 1. In neuen Räumlichkeiten nehmen die GGFA Personalvermittlung, das Bewerbungszentrum und das Integrationsmanagement die Arbeit auf.

Bereits seit Ende März 2006 ist das Team von fifty up, einem prämierten Projekt der GGFA, vor Ort. Es kümmert sich gezielt um die Integration von Erlanger Alg-II-Beziehern, die über 50 Jahre alt sind.

Die GGFA Personalvermittlung: Ein Unternehmen der Stadt Erlangen

  • arbeitet mit regionalen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung zusammen
  • bietet Arbeitgebern passgenaue Personalvermittlung und umfassende Beratung
  • macht Alg-II-Bezieher fit für den Job durch individuelle Qualifizierungsmaßnahmen

www.ggfa.de
www.erlangen.de

Artikel aus: dürer 02.06