Für eine bessere Zusammenarbeit wurde 2005 das deutschlandweit erste Interdisziplinäre Zentrum für ästhetische Bildung gegründet, kurz IZÄB. Dort wollen die Forscher der Frage auf den Grund gehen, welche Vorlieben der Einzelne hat und wo diese begründet liegen.
"Menschen interessieren uns als Zuhörer, Zuschauer, Betrachter oder Leser, aber auch als Kunstschaffende, Produzenten von Musik, Theater, Literatur, Bildender Kunst, Film und so weiter", erläutert Prof. Dr. Eckart Liebau, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogik II und Vorstandsprecher des IZÄB. Um den Geschmack dingfest zu machen, sollen theoretische und methodische Grundlagen geschaffen und ein Blick auf die internationale Entwicklung geworfen werden. Ein mächtiges Vorhaben.
Artikel aus: dürer 01.05