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 <title>Weblogs </title>
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 <description>Weblogs auf regiolog</description>
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 <title>Klimaschutz ist notwendig für Denkmalschutz</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2788</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Sonnenenergie Erlangen | 30.06.2009 | 22:35&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-135.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;79&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Es ist eine grossartige Idee, dass der Oberbürgermeister Jung in Fürth auf dem historischen Rathaus eine Solaranlage bauen lassen will. Und es ist traurig, dass es aus München eine Ablehnung dafür gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1041539&amp;amp;kat=27&amp;amp;man=3&quot;&gt;Gesetz für Denkmalschutz in Bayern ist alt&lt;/a&gt; - 36 Jahre alt. Kein Wunder, dass damals niemand daran gedacht hat, Solarenergie einzusetzen, denn diese&lt;br /&gt;Anwendung gab es damals praktisch noch gar nicht. Und der Klimawandel: Der war damals kein Thema. Erst heute werden die Probleme offensichtlich und daher sollte heute  daran gedacht werden, wie man Denkmäler und Solarenergie in Einklang bringt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Klimawandel nicht gestoppt und das Energieproblem nicht gelöst wird, dann werden Denkmäler zerfallen. In weiteren 36 Jahren wird so vieles unwiederbringbar zerstört sein. Würde man heute an die Nutzung der Solarenergie denken, dann würde es einen Beitrag geben, diese Zerstörungen zu vermeiden. Angesichts des Alters des Fürther Rathauses von 170 Jahren könnte man durchaus den Oberbürgermeister für 30 Jahre dort eine Solaranlage betreiben lassen. Danach könnte man diese wieder wegnehmen und das Rathaus wäre immer noch in einem guten Zustand. Ganz anders als das, was der Klimawandel mit Baudenkmälern in der ganzen Welt anrichten wird. Die Denkmalschützer leben in ihrer heilen Welt. Sie träumen - wollen etwas bewahren und machen dann das Gegenteil dessen, was Sie tun sollten: Denkmäler schützen!&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2788#comment</comments>
 <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 23:35:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Sonnenenergie Erlangen</dc:creator>
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 <title>… da startet etwas Großartiges</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2787</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Klaus Wolfrum | 26.06.2009 | 5:24&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;85&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wenn wir in den nächsten Tagen in unserem Veranstaltungsportal Frankentipps.de die Ticket-Applikation als Modul freigeben, stellt nicht nur das Angebot an sich (”Tickets via Internet verkaufen und versenden”) einen weiteren Meilenstein im Frankentipps.de-Konzept dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant ist insbesondere das Potential, dass der Veranstalter unser eigenes Angebot &lt;strong&gt;nicht bindend nutzen muss&lt;/strong&gt;. Er kann wie bisher weiterhin auch eigenes Ticketing einsetzen, ohne Einschränkung andere Ticketinganbieter (amiando, eventim, reservix etc.) bei Frankentipps.de einbinden &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; jeden Offline-Vorverkauf (lokaler Einzelhandel) forcieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist nicht nur “ein weiterer Pluspunkt in unserem Angebot”, wie man es Werbesprechmäßig formulieren würde. Nein, es ist schon “a weng mehr als gar net mal so schlecht”:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es ist revolutionär. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.frankentipps.de/blog/?page_id=218&quot;&gt;Das Frankentipps.de-Portalkonzept &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2787#comment</comments>
 <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:24:18 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Klaus Wolfrum</dc:creator>
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<item>
 <title>Ökosoziales Forum -  Regionalgruppe trifft sich zu Workshop in Nürnberg</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2734</link>
 <description>
&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Regionalgruppe Ökosoziales Forum | 24.02.2009 | 18:21&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-285.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;69&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In Nürnberg hat sich Anfang des Jahres die erste Regionalgruppe Bayerns des Ökosozialen Forums Deutschland gebildet. Bürgerinnen und Bürger aus der Metropolregion haben sich auf ehrenamtlicher Basis zusammengeschlossen, um die Ziele des Ökosozialen Forums in das Bewusstsein der Menschen vor Ort zu bringen. Durch die Regionalgruppe gibt es jetzt auch in der Metropolregion Nürnberg die Möglichkeit, sich für eine gerechte Welt in Balance und für eine Ökosoziale Marktwirtschaft einzusetzen.  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um das Jahresprogramm für 2009 zu konkretisieren und mit den Aktivitäten auf Bundesebene abzustimmen, haben sich einige Mitglieder der Regionalgruppe Mitte Februar zu einem Workshop in Nürnberg getroffen, bei dem auch der 1. Vorsitzende des Ökosozialen Forums Deutschland Detlef Wendt teilgenommen hat. Wendt zeigte sich erfreut über die ehrgeizigen Ziele der Nürnberger und lobte das Engagement.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Folgende Schwerpunkte hat die Regionalgruppe beim Workshop festgelegt. Durch Vorträge und Events in der gesamten Metropolregion sollen die Inhalte und Ziele des Global Marshall Plan bekannt gemacht werden. Weiterhin soll die Aktion „Plant for the Planet“ an Schulen der Region gestartet werden. Auch die politische Arbeit nimmt einen breiten Raum ein, so  soll der Global Marshall Plan in den Gremien der Stadt Nürnberg thematisiert und Lobbyarbeit auf der Ebene der Metropolregion Nürnberg betrieben werden. Konkret wird es bei der geplanten Erstellung eines regionalen Leitfadens für den Alltag - Wie kann ich eine ökosoziale Entwicklung unterstützen? Dazu ist eine Zusammenstellung geplant, in dem anschauliche Tipps für die Bürgerinnen und Bürger zusammen getragen werden sollen. Schließlich ist es Ziel, ein bayernweites und regionales Netzwerk zur Förderung einer „Ökosozialen Entwicklung“ aufgebaut werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Beteiligung an den Maßnahmen und Projekten durch neue Interessentinnen und Interessenten ist sehr erwünscht und jederzeit möglich. Die regulären Treffen der Regionalgruppe finden immer am letzten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr in Nürnberg statt. Wer sich der Regionalgruppe des Ökosozialen Forums Deutschland anschließen und die monatlichen Einladungen sowie weitere Informationen erhalten möchte, kann sich wenden an: Ralf Mützel, Sprecher des Ökosozialen Forums, Regionalgruppe Metropolregion Nürnberg, Tel. 09181/463364,  E-Mail: metropolregion-nuernberg@oesf.de   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.oesf.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oesf.de&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2734#comment</comments>
 <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 18:21:49 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Regionalgruppe Ökosoziales Forum</dc:creator>
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</item>
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 <title>Regionalgruppe des Ökosozialen Forums gegründet</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2702</link>
 <description>
&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Regionalgruppe Ökosoziales Forum | 01.01.2009 | 17:46&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-285.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;69&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der Metropolregion Nürnberg hat sich die erste Regionalgruppe in Bayern des Ökosozialen Forums Deutschland gegründet. Ende Dezember hat die Gruppe diesen offiziellen Status erlangt. Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Metropolregion haben sich auf ehrenamtlicher Basis zusammengeschlossen, um die Ziele des Ökosozialen Forums Deutschland in das Bewusstsein der Menschen vor Ort zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;„Wir erleben tagtäglich in den Medien, dass die Probleme auf der Welt in Besorgnis erregender Weise zunehmen - die drohende Klimakatastrophe, die globale Finanzkrise, die ungerechte Verteilung zwischen Arm und Reich, der Kampf um Lebensmittel und anderer Ressourcen,  der Terrorismus und Konflikte zwischen den Kulturen, um nur einige Probleme zu nennen“ beschreibt Stefan Jessenberger aus Erlangen, hauptberuflich bei Siemens tätig, die Ausgangslage.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Seine Mitstreiterin aus Nürnberg, Manuela Forster, die in der Medizinbranche beschäftigt ist, führt die globale Schieflage weiter aus: „Ursache für diese Situation ist in den Augen vieler internationaler Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft eine Globalisierung ohne Regeln, wie wir sie derzeit erleben d.h. eine Globalisierung ohne soziale und ökologische Leitplanken. Denn seit Ende der 80er Jahre haben die Regierungen der Welt wichtige Kontrollmechanismen abgeschafft. Die Wirtschafts- und Finanzakteure konnten somit zunehmend schalten und walten, wie sie wollten und das auf Kosten der Gemeinschaft und unserer Umwelt.“   &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um die positiven Ansätze zur Lösung dieser globalen Missstände zu bündeln und einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt zu leisten, hat sich im Juli 2008 das Ökosoziale Forum Deutschland gegründet. Heiko Zillich aus Nürnberg, hauptamtlich beim Landesverband der Lebenshilfe, beschreibt die Ziele des Ökosozialen Forums: „Als Dialog- und Handlungsplattform, die  parteipolitisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig ist, unterstützt das Ökosoziale Forum Deutschland die Verwirklichung eines Global Marshall Plans. Dieser strebt einen Weltordnungsrahmen an, der auf Partnerschaft und faire Zusammenarbeit gründet und respektvoll mit den natürlichen Ressourcen umgeht. Das Ziel ist, die globale Marktwirtschaft mit ökologischen, sozialen und kulturellen Standards in Einklang zu bringen.“  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Durch die Regionalgruppe des Ökosozialen Forums Deutschlands gibt es ab sofort auch in der Metropolregion Nürnberg die Möglichkeit, sich für eine gerechte Welt in Balance und für eine ökosoziale Marktwirtschaft einzusetzen. Ralf Mützel, hauptberuflich für die Stadt Neumarkt im Bereich nachhaltige Entwicklung tätig, gibt Einblick in das Jahresprogramm 2009 der Regionalgruppe: „Der Global Marshall Plan soll durch einige Veranstaltungen in der Metropolregion bekannter gemacht werden, so z.B. mit einem Vortrag von Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, einer der Gründungsväter der Initiative. Die Ziele einer ökosozialen Marktwirtschaft sollen auch im Agendabeirat der Stadt Nürnberg und im Rahmen des Internationales Tages der  Menschenrechte vorgestellt werden. Darüber hinaus möchten wir die Klimaschutzaktion &amp;quot;Plant for the Planet&amp;quot; an Schulen in der Region starten.“&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ilse Rödel aus Nürnberg, jahrelang in führender Postion in der Industrie beschäftigt, macht deutlich, dass die neu gegründete Regionalgruppe neben  lokalen Aktivitäten auch Bayern weite Akzente setzen möchte: „Was ich mir für unsere Regionalgruppe gut vorstellen kann, ist die Erarbeitung eines Leitfadens, durch den die Menschen Tipps für konkretes Handeln im Alltag bekommen. Wir planen darüber hinaus auch die Vernetzung mit den anderen bayerischen Lokalinitiativen, wie z.B. in München, Augsburg und Würzburg. Wie es in Thüringen und in Nordrhein-Westfalen auch gelungen ist, möchten wir die Bayerische Staatsregierung davon überzeugen, den Global Marshall Plan zu unterstützen.“   &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das nächste Treffen der Regionalgruppe des Ökosozialen Forums findet statt am 27. Januar um 19.00 Uhr im Kulturzentrum K4 in Nürnberg. Weiterhin veranstaltet die Regionalgruppe einen Workshop am 14. Februar, um die nächsten Aktionen vorzubereiten.    &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer sich der Regionalgruppe des Ökosozialen Forums Deutschland anschließen und mitarbeiten möchte, kann sich wenden an: &lt;a href=&quot;///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Ralf/Lokale%20Einstellungen/Temporary%20Internet%20Files/Content.IE5/F971APSX/Artikel%20%C3%BCberarbeitet22Dez09.doc&quot;&gt;metropolregion-nuernberg@oesf.de&lt;/a&gt; .Weitere Informationen gibt es im Internet unter: &lt;a href=&quot;http://www.oesf.de/&quot;&gt;www.oesf.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.globalmarshallplan.org/&quot;&gt;www.globalmarshallplan.org&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinformation:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wichtigstes erstes Etappenziel des Global Marshall Plan ist die Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2000, die von 191 Staaten unterzeichnet wurden. Bis zum Jahr 2015 soll u.a. extreme Armut und Hunger beseitigt werden, eine Grundschulbildung für alle Kinder gewährleistet, die Gleichstellung der Frauen gefördert, die Kindersterblichkeit gesenkt sowie eine ökologische Nachhaltigkeit gewährleistet werden. Der Global Marshall Plan wird in einem internationalen Netzwerk von über hundert Organisationen sowie einer Vielzahl von Persönlichkeiten getragen. Dazu gehören z.B. Muhammad Yunus, der  2006 den Friedensnobelpreis erhalten hat, der bekannte Journalist und Buchautor Franz Alt oder Karlheinz Böhm, der Gründer von „Menschen für Menschen“. Auf politischer Ebene wird der Global Marshall Plan in Österreich bereits von allen Bundesländern und in Deutschland von den Bundesländern Thüringen und Nordrhein-Westfalen unterstützt. Auch auf lokaler und regionaler Ebene formieren sich bürgerschaftlich engagierte Gruppen und Initiativen.  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2702#comment</comments>
 <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 17:46:37 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Regionalgruppe Ökosoziales Forum</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Doktoranden-Camp 2008 in München</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2680</link>
 <description>
&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | joerg.trinkwalter | 02.12.2008 | 14:00&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Am Freitag und Samstag der letzten Wochen fand in München das erste bundesweite Doktoranden-Camp statt. Ziel der Veranstaltung war es Doktoranden in Deutschland über die Möglichkeiten nach der Promotion zu informieren. Die Veranstaltung wurde von Sciconomy veranstaltet und stieß auf großes Interesse unter den Doktoranden. Nähere Infos gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.sciconomy.de/&quot;&gt;www.sciconomy.de&lt;/a&gt; . Im nächsten Jahr soll das Doktoranden-Camp wieder stattfinden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erlangen AG hat zusammen mit der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit einen Workshop über Markteintrittsstrategien gehalten. Näheres zu dem Workshop und dem Doktoranden-Camp kann also auch über uns angefragt werden. &lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2680#comment</comments>
 <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 14:00:36 +0100</pubDate>
 <dc:creator>joerg.trinkwalter</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Fragen zum Baltikum?</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2659</link>
 <description>
&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | joerg.trinkwalter | 13.11.2008 | 9:02&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Haben Sie Fragen zu möglichen Wirtschaftsbeziehungen nach Estland, Lettland oder Litauen? Matthias Hiegl, Geschäftsführer des Innovationszentrums Medizintechnik und Pharma (IZMP) in Erlangen, wird erstmals live im Internet von einer Delegationsreise in das Baltikum berichten. Als Teilnehmer der vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie durchgeführten Reise bloggt er vom 18. bis 21. November 2008 unter der Adresse http://&lt;a href=&quot;http://www.izmp-baltikum-doku.de/&quot;&gt;www.izmp-baltikum-doku.de&lt;/a&gt;.    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade in der Metropolregion Nürnberg gibt es viele Unternehmen, die auf der Suche nach tragfähigen Kontakten in das Baltikum sind. Firmen und Forschungseinrichtungen, die an der von Falk Senger, im Staatsministerium stv. Leiter der Abteilung Außenwirtschaft und Standortmarketing, geführten Delegationsreise nicht teilnehmen, gibt Matthias Hiegl über den Liveblog die Möglichkeit zur virtuellen Mitreise.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank der direkten Nähe zu  den Verantwortlichen in den an den 4 Tagen besuchten Ländern können Anfragen schnell und unbürokratisch platziert und beantwortet werden. Parallel wird der Blog redaktionell von „Orange Memory“ begleitet: Das auf Online-Dokumentationen spezialisierte Team will dafür sorgen, dass Fragen in jedem Fall beantwortet werden – auch wenn sich dies nicht in „Echtzeit“ vor Ort machen lässt.  Sie haben jetzt schon die Möglichkeit, Fragen zu platzieren. Nutzen Sie das entsprechende Angebot unter http://&lt;a href=&quot;http://www.izmp-baltikum-doku.de/&quot;&gt;www.izmp-baltikum-doku.de&lt;/a&gt;. Selbstverständlich können Sie Ihre Anregungen auch telefonisch oder per Mail direkt dem IZMP zukommen lassen (Tel.: 09131 530700, &lt;a href=&quot;mailto:info@izmp-erlangen.de&quot;&gt;info@izmp-erlangen.de&lt;/a&gt;). Wir freuen uns über Ihr Feedback.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2659#comment</comments>
 <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:02:33 +0100</pubDate>
 <dc:creator>joerg.trinkwalter</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Global Marshall Plan - Regionalgruppe formiert sich</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2637</link>
 <description>
&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Regionalgruppe Ökosoziales Forum | 23.10.2008 | 22:35&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-285.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;69&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.globalmarshallplan.org&quot;&gt;Global Marshall Plan Initiative&lt;/a&gt; versteht sich als integrative Plattform für eine Welt in Balance. Sie versammelt in einer breiten Allianz positiv ausgerichtete Kräfte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft hinter Kernforderungen zu einer gerechteren Globalisierung durch die Verwirklichung einer ökosozialen Marktwirtschaft. Durch die Vernetzung einer Vielfalt von Trägerorganisationen und Einzelpersonen erhöht sich die politische Schlagkraft der Initiative und es kann auf vielfältiges Expertenwissen aufgebaut werden. Die Unterstützer bringen in die Initiative ihre speziellen Fähigkeiten und unterschiedlichen Netzwerke ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kernaussagen des Global Marshall Plans sind: &lt;br /&gt;- Durchsetzung der weltweit vereinbarten Millenniumsziele der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2015&lt;br /&gt;- Aufbringung der zur Erreichung der Millenniumsziele zusätzlich erforderlichen 100 Mrd. US$ jährlich zur Förderung weltweiter Entwicklung&lt;br /&gt;- Faire und wettbewerbsneutrale Aufbringung der benötigten Mittel auch über Belastung globaler Transaktionen&lt;br /&gt;- Schrittweise Realisierung einer weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft durch Etablierung eines besseren Ordnungsrahmens der Weltökonomie z. B. über eine Verknüpfung etablierter Regelwerke und vereinbarter Standards für Wirtschaft, Umwelt und Soziales (WTO, UNEP und ILO-Kernstandards)&lt;br /&gt;- Neuartige Formen basisorientierter Mittelverwendung bei gleichzeitiger Bekämpfung von Korruption &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Global Marshall Plan in der Metropolregion Nürnberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ganz Europa und insbesondere in Deutschland haben sich Lokal- und Regionalgruppen zusammengeschlossen, um die Ziele des Global Marshall Plans in den Städten und Gemeinden bekannt zu machen. Das Dach für die Lokal- und Regionalgruppe bildet das &lt;a href=&quot;http://www.gmp-deutschland.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ökosoziale Forum Deutschland&lt;/a&gt;. Auch in Nürnberg trifft sich seit Mitte 2008 regelmäßig eine aktive Gruppe, die ihren Fokus auf die &lt;a href=&quot;http://www.em-n.eu&quot;&gt;Metropolregion Nürnberg&lt;/a&gt; legt. Ziel der Regionalgruppe ist es, Bewusstseinsbildung zum Global Marshall Plan zu betreiben und möglichst viele Unterstützerinnen und Unterstützer in der Metropolregion Nürnberg zu gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Treffen der Regionalgruppe finden immer am letzten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr in Nürnberg statt. Das nächste Treffen ist am Dienstag, 28. Oktober 2008 um 19.00 Uhr, Ort: Zeitlos im Eckstein, Burgstraße 1 – 3, Nürnberg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Geplantes Programm:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Kurzbericht zum Treffen der Lokalgruppen in Karlsruhe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Kurzbericht zur Ratssitzung der Metropolregion in Neumarkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Terminplanung 2009: Monatliche Treffen, Treffen einer Projekt-/Arbeitsgruppe &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Jahresplan 2009: Festlegung der Maßnahmen (Maßnahmenplan)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Wahl eines Sprechers/einer Sprecherin mit Stellvertreter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessenten können sich jederzeit an die Regionalgruppe wenden.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2637#comment</comments>
 <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 23:35:48 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Regionalgruppe Ökosoziales Forum</dc:creator>
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 <title>Forum+ - Klimagerechte Sanierung eines Bürogebäudes in Erlangen</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2610</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | joerg.trinkwalter | 01.10.2008 | 8:19&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Der Schwerpunkt der Erlanger AG-Energiemanagement am Dienstag, 28. Oktober 2008, 13.30 Uhr im FORUM+ , (Werner-von Siemens-Straße 41-43 in Erlangen) ist diesmal das FORUM+ (klimagerechte Sanierung eines Bürogebäudes in Erlangen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Planer und externe Interessenten aus dem gewerblichen Bereich sind hierzu ebenso herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Tagungsraum bekommen Sie noch mitgeteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Teilnahme wird um Anmeldung per e-Mail gebeten an &lt;a href=&quot;mailto:hans-juergen.seeberger@stadt.erlangen.de&quot;&gt;hans-juergen.seeberger@stadt.erlangen.de&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2610#comment</comments>
 <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:19:13 +0200</pubDate>
 <dc:creator>joerg.trinkwalter</dc:creator>
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 <title>&quot;Mit dem Handy vom Plakat mit einem Klick direkt ins Web&quot;. Termine des Museums Schüpfla per Mobile Tagging aufs Mobiltelefon</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2565</link>
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Weblog | Klaus Wolfrum | 21.07.2008 | 14:09&lt;/div&gt;
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&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;85&quot; /&gt; 
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&lt;p&gt;Von einem gedrucktem Veranstaltungsplakat mit seinem Handy einen Link zum Online-Veranstaltungskalender klicken  – das ist seit kurzem beim Frauenauracher Museum im Amshausschüpfla auf denkbar praktische Weise möglich!  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Frauenauracher Ortsmuseum nutzt hierfür als Novum und als &lt;strong&gt;eines der ersten Museen in der Metropolregion Nürnberg&lt;/strong&gt; das vom Veranstaltungsportal Frankentipps.de bereitgestellte Mobile Tagging Verfahren: Neben der bisherigen und mittels Zahlentatstur umständlichen Eingabe der Internetadresse kann der Interessent nun mit der Kamera seines Mobiltelefons einen z.B. im Veranstaltungsplakat oder in einem Flyer enthaltenen Barcode abfotografieren („mobile tagging“ = identifizieren). Der so in das Mobiltelefon eingelesene Barcode (QR-Code = quick response = schnelle Antwort) leitet das Handy direkt auf die mobile Version des Online-Terminkalenders vom Museum Schüpfla. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eintippen von Internetadressen in das Mobiltelefon wird mittels dieser Technik gänzlich überflüssig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir haben Plakate mit dem QR-Code im Schaukasten vor unserem Museum ausgehängt. So können Interessierte bei Ihrem Spaziergang an unserem Museum vorbei sofort mit Ihrem Handy auf unsere Ausstellungstermine klicken“ freut sich die Leiterin des Museums Jutta Triantafyllidis. „Der auf diesem schnellen Weg ins Handy gelangte Termin lässt sich natürlich abspeichern und sogar mittels SMS an Bekannte versenden“, fügt Klaus Wolfrum vom Veranstaltungsportal Frankentipps.de hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Veranstaltungsportal Frankentipps.de ist in Deutschland das erste Veranstaltungsportal, welches die Möglichkeiten von Mobile Tagging für alle Veranstalter flächendeckend und als Standard anbietet. Registrierten Veranstaltern steht bei Frankentipps.de eine mobile Version ihres Terminkalenders nebst einem persönlichen Barcode zur Verfügung, der nur noch in Druckwerbemittel eingebunden werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Entwicklung des Internet auf dem Handy&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der derzeit spannendsen Entwicklungen im Internet ist derzeit und in nächster Zunkunft das „Web auf dem Handy“. In der Vergangenheit waren die stark eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten von Internetfähigen Handys der ersten Generation (ein wenig Text+Links per WAP), fehlende Standards, geringe Bandbreite der Mobilfunkprovider (Modem-„Schneckentempo“) als auch die teuren Verbindungstarife die gravierenden Gründe, warum sich das Internet nicht mobil entwickeln und etablieren konnte. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Hürden sind mit der Massenmarkt-Entwicklung von Mobiltelefonen mit Displays hoher Darstellungsqualität, UMTS als schnelle Bandbreiten-Zugangsoption und sogar WLAN-Fähigkeit der Mobiltelefone sowie den gesunkenen Verbindungskosten nun beseitigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es deutet alles darauf hin, dass sich das Mobile Web endlich etablieren wird. Die Entwicklung, dass das Internet im Alltag vom Desktop-PC über das mobile Notebook den nächsten Schritt zum Mobiltelefon als Standard macht, ist in Asien schon stark erkennbar. Hier gibt es bereits mobil schon mehr Nutzungsintensität als stationär per PC! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie kommt nur die lange WWW-Adresse ins Handy? Die Lösung: Mobile Tagging&lt;br /&gt;Entstehung und Hintergrund von QR-Codes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Problem bei aller Webmobiliät via Handy besteht jedoch bei vielen Geräten: Das Eingeben von Internetadressen mittels Zahlentastatur ist sehr unhandlich und schnell zeitraubend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier kam ab 2003 in asiatischen Ländern die Technik „Mobile Tagging“ (engl. für identifizieren) auf. Für Kamerahandys wurde eine Software entwickelt, welche die Kamera auch als Scanner einsatzfähig macht. Damit wurde es möglich, z.B. einen Barcode, der eine WWW-Adresse enthält, abzufotografieren, welchen die Scanner-Software für den direkten Aufruf ins Internet ermöglicht. Damit wird das Eintippen von Internetadressen überflüssig. Viele Handys unterstützen bereits das Lesen von QR-Codes bzw. sind mit kostenloser Software „nachrüstbar“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zweidimensionale QR-Code (= quick response = schnelle Antwort), hat sich neben zwei anderen Codes als führende Lösung für das Mobile Tagging etabliert.  Ursprünglich wurde der 1994 entwickelte QR Code zur Markierung von Baugruppen und Komponenten in der Automobilproduktion bei TOYOTA eingesetzt. Das Toyota Formel-1 Team verwendet diese Technik um jedes einzelne noch so kleine Bauteil eines Rennwagens eindeutig identifizieren zu können. QR-Codes findet man bei genauem Hinsehen schon häufig im Alltag: Auf Bahntickets, auf Portoangaben der Post oder auch z.B. auf Kinotickets.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zweidimensionale Codes zeichnen sich gegenüber 1-dimensionalen Codes (EAN-Codes auf Lebensmittepackungen) insbesondere dadurch aus, dass Sie eine hohe Kapazität (bis zu 7.000 Zeichen!) speichern können und in der Datenmatrix redundant gespeichert sind. Selbst wenn bis zu 30% des Codes zerstört sind kann er dennoch entschlüsselt werden. Das ermöglicht eine sehr hohe Verfügbarkeit bei extrem wenig Fehlerquote.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rasante Entwicklung und fantastische Möglichkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Japan verbreitet sich die Handhabung von Mobile Tagging explosionsartig. Internet via Mobiltelefon ist im Land der aufgehenden Sonne Standard. Für 2/3 der Handy-Nutzer ist QR-Fähigkeit eines Handys bereits ein Entscheidungskriterium beim Kauf.  Die Möglichkeiten von Mobile Tagging bieten in vielen Bereichen fantastische Möglichkeiten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•    Es verleiht z.B. einer Zeitung die ungeahnte Gabe, Links zu setzen (in Artikeln als auch in Anzeigen)&lt;br /&gt;•    Ein.touristisches Hinweisschild kann z.B. die Google-Maps Route zum Ziel beinhalten&lt;br /&gt;•    Außenwerbung kann mit QR-Codes ergänzt werden (Öffnungszeiten, Telefonnummer).&lt;br /&gt;•    Veranstaltungsplakate können sämtliche Informationen als QR-Code enthalten&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Mobile Tagging stellt somit derzeit eine der revolutionärsten Verknüpfungen zwischen Print – Mobiltelefon – Internet dar!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Informationen zu wolfrum kommunikationslogik und &lt;br /&gt;dem Veranstaltungsportal Frankentipps.de&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das seit 10 Jahren in Erlangen bestehende IT-Unternehmen entwickelt und vertreibt hauptsächlich Internetbasierte Anwendungen, Online-Marketing-Instrumente sowie Internet-Portalkonzepte. Mitte 2005 – Taggleich mit der Gründungserklärung der Metropolregion Nürnberg - startete der Internet-Dienstleister das selbst entwickelte Veranstaltungsportal Frankentipps.de.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das kulturelle Angebot der Region gestaltend mit zu vernetzen als auch im weltweiten Internet weiter zu entwickeln, ist wesentlicher Leitgedanke des Veranstaltungsportals. Ein Kernziel von Frankentipps.de ist es auch, insbesondere kleineren Veranstaltern die Nutzung der fantastischen Möglichkeiten des Internets auf professioneller Ebene zu ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frankentipps.de zählt mit über 1.000 registrierten Veranstaltern und monatlich einer viertel Million Nutzern bereits zu einem der größten Regionalportale seiner Art in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.frankentipps.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.Frankentipps.de &quot;&gt;http://www.Frankentipps.de &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wachsende Nutzung in der Metropolregion Nürnberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Mobile Webversion des eigenen Veranstaltungskalenders sowie den QR-Code zum Mobile Tagging stehen bei Frankentipps.de allen Veranstaltern der Region per Standard zur Nutzung bereit. Damit setzt das Portal einen Maßstab in der Verfügbarkeit der neuen Technik. Das kulturelle Angebot der Metropolregion wird somit zukünftig auch auf Mobiltelefonen wesentlich stärker genutzt werden, da insbesondere der Zugang z.B. auch für Touristen immens vereinfacht wird. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Ausblick: Das Veranstaltungsportal lernt Tschechisch!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der nächsten wichtigen Neuerungen ist bei Frankentipps.de bereits die mehrsprachige Verfügbarkeit in der Umsetzung. Neben Englisch, Französisch und Chinesisch wird hier besonders auf Tschechisch als an die Metropolregion nächstangrenzende Sprache besondere Wichtigkeit gelegt. Eine Selbstverständlichkeit, dass das mobile Web von Frankentipps.de auch hier metropolitan fit sein wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Informationen zum Museum im Amtshausschüpfla&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Amtshausschüpfla war früher ein kleiner Schuppen (fränk. „Schüpfla“), der zum ehemaligen markgräflichen Amtshaus in Frauenaurach gehörte. Die Bauzeit reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1982 begann der Arbeitskreis Frauenaurach im Heimat- und Geschichtsverein Erlangen e. V. mit Hilfe der Stadt Erlangen, dieses Gebäude zu einem Ortsmuseum umzugestalten. 1987 konnten die Initiatoren des Museums, bis heute ausnahmslos alle ehrenamtliche Mitarbeiter, erstmals die Museumskonzeption vorstellen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Museum zeigt anschaulich, bei einigen Museumsveranstaltungen sogar mit Laienschauspielern bei Schauvorführungen in originalgetreuer Umgebung, wie die Menschen früher in Franken gelebt haben und informiert über die Ortsgeschichte von Frauenaurach. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Jahresprogramm sowie alle weitern Informationen zum Museum im Internet:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.museum-schuepfla.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.museum-schuepfla.de &quot;&gt;http://www.museum-schuepfla.de &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ressourcen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wilko Hartz&lt;br /&gt;Basiswissen QR Code mit Anwendungsmöglichkeiten sowie den wichtigsten Links&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://qrcode.wilkohartz.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://qrcode.wilkohartz.de &quot;&gt;http://qrcode.wilkohartz.de &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;What a Japan thinks&lt;br /&gt;Extreme Popularität von QR-Codes in JP. Wie und wo nutzen Japaner das Mobile Tagging&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://whatjapanthinks.com/2005/09/26/qr-codes-extremely-popular&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://whatjapanthinks.com/2005/09/26/qr-codes-extremely-popular &quot;&gt;http://whatjapanthinks.com/2005/09/26/qr-codes-extremely-popular &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tipp: Hier machen Sie Ihr Handy mit Software fit für mobile tagging&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cruzer QR Reader &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.qruzer.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.qruzer.com &quot;&gt;http://www.qruzer.com &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaywa QR Reader&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kaywa.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.kaywa.com &quot;&gt;http://www.kaywa.com &lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide Links enthalten übrigens Links zu QR-Generatoren, mit Sie sich z.B. einen QR-Code für Ihre nächste Visitenkarten generieren können.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2565#comment</comments>
 <pubDate>Mon, 21 Jul 2008 15:09:06 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Klaus Wolfrum</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">2565 at http://www.regiolog.com</guid>
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 <title>Erster Roadshow-Stop des Doktoranden-Camp 2008 im IZMP Erlangen</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2550</link>
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Weblog | joerg.trinkwalter | 02.07.2008 | 11:52&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;Am Dienstag den 01.07.2008 fand im IZMP Erlangen der erste Roadshow-Stop des Doktoranden-Camp 2008 statt. Das Doktoranden-Camp richtet sich an Doktoranden und Promovierte, die bereits eine eigene Firma gegründet haben oder gründen wollen sowie Doktoranden und Promovierte, die einen interessanten Arbeitsplatz in einem innovativen Unternehmen suchen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Doktoranden-Camps ist es, Doktoranden aus allen Disziplinen Perspektiven in der Wirtschaft aufzuzeigen, Kontakte herzustellen und den Gedanken- und Ideenaustausch zwischen junger Bildungselite und kompetenten Partnern aus der Wirtschaft zu ermöglichen. Am 28./29.11.2008 findet in Partnerschaft mit überregionalen Akteuren wie z.B. der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das erste deutschlandweite Doktoranden-Camp in München statt. Der Roadshow-Stop in Erlangen diente der Information für diesen Termin. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt kamen rund 60 interessierte Doktorandinnen/Doktoranden im IZMP Erlangen zusammen. Organisiert wurde der Roadshow-Stop durch das Netzwerk vor Ort, vertreten durch die Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit, die Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität Erlangen-Nürnberg, das IZMP Erlangen, die Erlangen AG und den Medical Valley Bayern e.V. &lt;br /&gt;Unterstützt wurde das lokale Doktoranden-Camp durch die Sparkasse Erlangen, sepp.med, Siemens, WaveLight und den medTECH Capital Fonds.   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gesamtkoordinator des Doktoranden-Camp 2008, Herr Dr. Carsten Hutt vom Freiburger Wissenschaftsforum e.V., zeigte sich sehr zufrieden mit dem Zuspruch der Veranstaltung in Erlangen: „Das regionale Netzwerk hat ganze Arbeit geleistet und der Zuspruch der Doktoranden und Promovierten zeigt, dass trotz besten Freibad- oder Grillwetters ein großes Interesse an Themenstellungen wie Existenzgründung oder Bewerbung besteht.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm des Roadshow-Stops sah eine Mischung aus allgemeinen Hinweisen und Problemstellungen von Doktoranden und Promovierten sowie Fachvorträge von Experten rund um die Themen Bewerbung und Existenzgründung vor. Möglichkeiten zur Interaktion bot eine abschließende Podiumsdiskussion mit Herrn Kastner (Geschäftsführer sepp.med), Herrn Brög (Siemens Healthcare) und Herrn Dr. Hutt (Freiburger Wissenschaftsforum e.V.). Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Herrn Dr. Heydrich, dem Geschäftsführer der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit. Das Ende der Veranstaltung stand ein gemeinsames „get together“ von Doktoranden und Promovierten, Unternehmensvertretern und Netzwerkpartnern mit der Möglichkeit zur persönlichen Kontaktaufnahme.    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.sciconomy.de/&quot;&gt;http://www.sciconomy.de/&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2550#comment</comments>
 <pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:52:28 +0200</pubDate>
 <dc:creator>joerg.trinkwalter</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">2550 at http://www.regiolog.com</guid>
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