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 <title>Weblogs </title>
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 <description>Weblogs auf regiolog</description>
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 <title>Das Referat für Recht, Ordnung und Umweltschutz - Vom Bürgerservice zum Umweltschutz</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2854</link>
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Weblog | dr.siegfried.balleis | 08.12.2009 | 9:51&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Das Dienstleistungsspektrum des &lt;a href=&quot;http://www.erlangen.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-224/82_read-343/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Referates&lt;/a&gt; reicht vom &lt;strong&gt;Bürgerservice&lt;/strong&gt; über &lt;strong&gt;Ordnungsaufgaben&lt;/strong&gt; hin zum &lt;strong&gt;Umweltamt&lt;/strong&gt; und dem &lt;strong&gt;Eigenbetrieb Stadtgrün, Straßenreinigung und Abfallwirtschaft&lt;/strong&gt;. Die Referentin fungiert darüber hinaus auch als Syndika der Erlanger Stadtwerke sowie als Verbindungsglied zum Zweckverband Abfallwirtschaft und Geschäftsführerin des Naherholungsvereins.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Stadt Erlangen wurden von der &lt;strong&gt;Rechtsabteilung&lt;/strong&gt; wiederum an die 400 Rechtsstreite pro Jahr geführt. Die Anzahl der Streitigkeiten bewegt sich seit dem Wegfall des Widerspruchsverfahrens also auf konstant hohem Niveau (Vergleichswert 2003: 133 Rechtsstreitigkeiten). Des Weiteren wurden pro Jahr jeweils etwa 1300 Anzeigen von Ordnungswidrigkeiten bearbeitet, für die pro Jahr Bußgelder in Höhe von knapp über 100.000 EUR angeordnet wurden.&lt;br /&gt;Stetige Aufgabe ist es, städtische Satzungen und Verordnungen zu verändern oder neu zu erstellen. Ein besonderes Anliegen war die Einrichtung einer zentralen Vergabeservicestelle, die es den städtischen Mitarbeitern bei der Vergabe öffentlicher Aufträge leichter macht, sich in den auf diesem Gebiet komplizierten und sich ständig ändernden Gesetzen zurechtzufinden. Für die Stadt Erlangen wurden neue Vergaberichtlinien erarbeitet. „Herzensangelegenheit“ war die Umsetzung des Wissensmanagements, also die systematische Wissensbewahrung, um „Neulingen“ die Einarbeitung zu erleichtern und einen Leitfaden an die Hand zu geben, ohne dass Wissen verloren geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Abteilung für Statistik&lt;/strong&gt; ermittelt die Daten, die benötigt werden um für eine gute Zukunft Erlangens Handlungswege und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen. So wurde eine repräsentative Bürgerbefragung durchgeführt, ein neuer Mietspiegel, Schülerprognosen für die Haupt- und Grundschulen sowie eine kleinräumige Bevölkerungsprognose erstellt. Die Analysen der Kommunalwahl vom 2. März 2008 und der Landtags- und Bezirkswahlen vom 28. September 2008 waren ebenfalls ein „dicker Brocken“ in der Arbeit der Statistikabteilung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit großer Unterstützung einer Vielzahl ehrenamtlich Tätiger und städtischer Mitarbeiter wurde das Umweltjahresmotto „natürlichERLANGEN2007“ zum Erfolg. Es fanden in diesem Rahmen insgesamt 110 Veranstaltungen, 16 umfangreiche Projekte und 14 Ausstellungen statt. Das Erfreuliche ist, dass durch die Einbeziehung von Vereinen, Verbänden, Institutionen, Kirchen und Unternehmen die Umsetzung des Jahresmottos ein Projekt von und für ganz Erlangen darstellte. Die Auftaktveranstaltung mit Prof. Klaus Töpfer und dem Schwerpunkt Klimaschutz fand großen Anklang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein besonders nachhaltiges Projekt im Rahmen des Jahresmottos war die Entschlammung des Alterlanger Sees. Als Erholungsgebiet und naturnaher Lebensraum war er in seinem Fortbestand bedroht. Erst durch das Umweltjahr konnten Sponsoren mobilisiert werden, ohne die eine Finanzierung des Projektes nicht möglich gewesen wäre. Des Weiteren wurde eine Naturschutzwoche durchgeführt, die Kunstaktiven der Erlanger Gymnasien gestalteten einen Kunstparcours und mit dem Aktionstag „Die Regnitz verbindet“ wurde der Regnitzgrund in seiner Funktion als Naherholungsgebiet gewürdigt. Der Streuobsttag betonte ebenso wie der Holzwegtag die Bedeutung des Landschaftsschutzes für die Lebensqualität in der Stadt. Die jüngere Generation engagierte sich gezielt im Ideenwettbewerb „Hallo Zukunft“. Drei Tage stand der Marktplatz unter dem Motto „Wald.Holz. Umwelt“. Mit dieser Aktion konnten mehr als 15.000 Besucherinnen und Besucher erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als eine der herausragenden Ausstellungen des Jahresmottos kann die vom Künstler Peter Wagensonner konzipierte und an fünf Standorten in Erlangen verwirklichte Ausstellung „Lebensbäume - Lebensräume – Fünf Blicke in die Natur des Menschen“ gelten. Ein nachhaltiges Produkt des Umweltjahres ist die an alle Erlanger Haushalte verteilte Freizeitkarte. Im Zusammenwirken mit einer großen Zahl von Ausstellungen und weiterer Aktionen ergab sich ein vielfältiges und differenziertes Bild unserer Umwelt. Mit dem Umweltjahr sollten vor allem nachhaltige Wirkungen erzielt werden, ganz im Sinne der Abschlussveranstaltung mit dem Titel „Umwelt ist Zukunft“, die im E-Werk von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräfte des Marie-Therese- Gymnasiums hervorragend gestaltet wurde. Für die kommenden Jahre sind Fortsetzungen einer Reihe von Projekten und Veranstaltungen vorgesehen.&lt;br /&gt;Ein weiteres Beispiel für die Verstetigung der positiven Effekte des Umweltjahres ist der 2008 initiierte und für die Altersgruppe der 14- bis 20-jährigen vorgesehene Umweltpreis, der erstmalig 2009 verliehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angestrebt ist auch eine dauerhafte Verknüpfung des Jahresmottos 2007 mit dem Schwerpunktthema der nächsten Jahre „Bildung“. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten Aktivitäten und Projekte auf dem Gebiet der Energieeffizienz und des Klimaschutzes. In der umfassenden Dokumentation „EnergieeffizientER“ werden diese dargestellt. Die Lenkungsgruppe „EnergieeffizientER“ erarbeitete in den letzten beiden Jahren das Erlanger Energieeffizienz-Aktionsprogramm, welches Ende 2008 vom Stadtrat beschlossen wurde. Es ist weiter zu konkretisieren und soll über freiwillige Vereinbarungen mit allen relevanten Akteuren umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon 1995 ist im Verkehrsentwicklungsplan niedergelegt, dass der Umweltverbund, d.h. der öffentliche Nahverkehr, der Fahrradverkehr und der Fußgängeranteil, weiter gestärkt werden soll. Für die großen und stark lärmbelasteten Verkehrswege in Erlangen sind Planfeststellungsverfahren&lt;br /&gt;mit den entsprechenden Verpflichtungen zu Lärmschutzmaßnahmen im Gange. Auf Antrag des Stadtrates wurden die immissionsmindernden Auswirkungen einer Umweltzone in Erlangen untersucht. Nachdem die Immissionswerte bei Feinstaub und NO2 schon heute gesichert unter den zukünftigen strengeren Grenzwerten von 2010 liegen, ist aber derzeit keine Veranlassung zur Einführung einer Umweltzone gegeben. Im Berichtszeitraum war für das Ordnungs- und Straßenverkehrsamt die Einrichtung und Inbetriebnahme des „Dynamischen Parkleitsystems“ - der Kostenanteil der Stadt Erlangen lag bei ca. 475.000 Euro - mit ein Arbeitsschwerpunkt. Besonderes Augenmerk lag des weiteren auf der Durchforstung des Schilderwaldes sowie federführend der Überprüfung und Neuordnung der Schulwegplanung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zahlreiche Großveranstaltungen, wie z.B. die „Bayern Rundfahrt 2008 der Radprofis“, die Erlanger Bergkirchweih sowie Spezialmärkte und Stadtteilfeste waren zu betreuen. Hinzuweisen ist auf die Neuregelungen und die Umsetzung des Gesundheitsschutzgesetzes mit dem „Rauchverbot“ und in Zusammenarbeit mit Polizei und Jugendamt auf Präventivmaßnahmen gegen Alkoholmissbrauch insbesondere durch Jugendliche. Mit der Förderung weiterer „Taubenstationen“ wurde ein tierschutzgerechter Beitrag zur Regulierung der Taubenpopulation geleistet. Bei den Bekämpfungsmaßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner mussten im Berichtszeitraum wesentlich mehr Mittel als sonst üblich aufgewendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Heimaufsicht wurde im Rahmen einer Pilotweiterbildung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen erfolgreich zum Auditor/ QMB SocialCert (Qualitätsmanagement) qualifiziert. Die Begutachtungskompetenz der Heimaufsichtsmitarbeiter wurde dadurch ausgebaut. Somit kann auch weiterhin und zuverlässig ein Beitrag zur Sicherstellung der bestmöglichen Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner in den Erlanger Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe geleistet werden. Zum 1.1.2008 hat der Freistaat Bayern die Aufgabenbereiche Veterinärwesen und Futtermittelrecht auf die Stadt Erlangen zurückübertragen. Bis zur Einrichtung einer eigenen Dienststelle, dem Amt für Veterinärwesen und gesundheitlichen Verbraucherschutz, wurde dieser Bereich kommissarisch betreut. Der Aufbau der neuen Dienststelle wurde vom Ordnungs- und Straßenverkehrsamt begleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;Bürgeramt Erlangen &lt;/strong&gt;hat zusammen mit 10 weiteren deutschen Städten zwischen 100.000 und 200.000 Einwohnern in den Jahren 2007 und 2008 an einem Vergleichsring der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement in Köln (KGSt) teilgenommen. Es wurden Kennzahlen erhoben und verglichen, Testtelefonate durchgeführt, Kunden und Mitarbeiter befragt. Im Gesamtergebnis erreichte das Erlanger Bürgeramt mit der Note 1,7 unter allen 10 Städten den ersten Platz in der Kundenzufriedenheit. Der Abschlussbericht der KGSt bescheinigt dem Erlanger Amt ein hohes Maß an Servicefreundlichkeit und Kompetenz. Ausschlaggebend für das gute Abschneiden waren unter anderem das breite Leistungsangebot und die sehr kurzen Warte- und Bearbeitungszeiten. Das herausragende Konzept „Alles unter einem Dach – alles aus einer Hand“ wurde Ende 2008 ein weiteres Mal auf Bundesebene gewürdigt: Aus mehr als 2000 Bewerbungen hat die Jury des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ das Erlanger Bürgeramt zum „Ausgewählten Ort“ erkoren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bürgeramt vertritt deshalb 2009 Deutschland in der Imagekampagne „Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Herrn Bundespräsident Horst Köhler. Die Überreichung der Urkunde fand im Januar 2009 statt. Neben dieser konzeptionellen und imagebildenden Arbeit hat das Bürgeramt in den vergangenen Jahren insbesondere die Kommunal-, Bezirks- und Landtagswahlen sowie die Wahl zum Ausländer- und Integrationsbeirat organisiert und hat dabei im Rahmen der Kommunalwahl ein neues elektronisches Auszählverfahren eingeführt. Ebenfalls in die Zeit des Berichtszeitraums fiel die Einführung der elektronischen Erfassung von Fingerabdrücken in biometrischen Reisepässen. Das Kundenaufkommen lag bei jährlich ca. 110.000 Besuchern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich des &lt;strong&gt;Standesamts&lt;/strong&gt; konnte im Oktober 2007 die Einweihung der Aussegnungshalle auf dem Westfriedhof gefeiert werden. Darüber hinaus wurde ein Bereich desselben Friedhofs zu einem anonymen Urnen- und Baumbestattungsfeld umgestaltet. Mit dem Bau eines Kolumbariums (Gebäude in dem Urnen aufbewahrt werden) wurde begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die amtliche Überwachung von Erzeugnissen tierischen Ursprungs durch das &lt;strong&gt;Amt für Fleischhygiene&lt;/strong&gt; soll alle Aspekte abdecken, die für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung, für den Schutz der Tiergesundheit sowie für das Wohlbefinden der Tiere (Tierschutz) relevant sind. Eine amtliche Überwachung der Fleischproduktion ist erforderlich um nachzuprüfen, ob die Lebensmittelunternehmer die Hygienevorschriften einhalten und die Kriterien und Ziele des EG-Gemeinschaftsrechts erfüllen. Dies umfasst die Überprüfung der Gestaltung und Instandhaltung der Betriebsstätten und der Einrichtungen, die Hygiene vor, während und nach Durchführung der Tätigkeiten, die persönliche Hygiene der Mitarbeiter, Unterweisungen in Hygiene und Arbeitsverfahren, der Schädlingsbekämpfung und der Wasserqualität, Temperaturkontrollen, Kontrolle ein- und ausgehender Lebensmittellieferungen und der Begleitdokumente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem werden Inspektionsaufgaben und Labortests durchgeführt betreffend die Lebensmittelkette, die Schlachttieruntersuchung, die Fleischuntersuchung, spezifiziertes Risikomaterial und tierische Nebenprodukte. Zum 1.1.2008 wurden die Aufgaben des Veterinärwesens und Teile des Futtermittelrechts vom Freistaat Bayern auf kreisfreie Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern übertragen. Aufgrund der hohen Bedeutung des Themas Verbraucherschutz in der Medizin- und Gesundheitsstadt Erlangen hat der Stadtrat am 13.3.2008 beschlossen, die auf die Stadt Erlangen übertragenen Aufgaben in einer eigenständigen Dienststelle, dem Amt für Veterinärwesen und gesundheitlichen Verbraucherschutz, anzusiedeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Amt - unter der Leitung der Amtstierärztin Dr. JuttaBauer - ist dem Referates III - Recht, Ordnung und Umweltschutz - zugeordnet. Im November wurde es in feierlichem Rahmen auch offiziell in den neu bezogenen Räumen in der Schuhstraße 30 vorgestellt. Diesem Amt wurden auch die Aufgaben der Lebensmittelüberwachung zugeordnet. Durch die Bündelung der in direktem Zusammenhang stehenden fachlichen Aufgaben und die dadurch ermöglichte enge Zusammenarbeit von Amtstierärzten, Lebensmittelüberwachung und Vollzug entstand ein gestärktes Kompetenzzentrum für unsere Bürgerinnen und Bürger. Nunmehr stehen direkte Ansprechpartner vor Ort für alle Fragen im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes, der Lebensmittelüberwachung, des Tierschutzes und der Tierseuchenbekämpfung zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;Eigenbetrieb für Stadtgrün, Abfallwirtschaft und Straßenreinigung&lt;/strong&gt; war insbesondere mit dem Bereich Stadtgrün stark in die Konzeption und Durchführung des Jahresmottos der Stadt Erlangen „natürlichErlangen 2007“ eingebunden. Für Aufsehen sorgten die alarmierenden Untersuchungsergebnisse der Erlanger Baumkontrolleure in Bezug auf den Eichenwald und das Bergkirchweihgelände. Nach einer weiteren gutachterlichen Untersuchung war klar, dass ca. 130 Bäume aus dem Gebiet entnommen werden müssen und dass an weiteren ca. 200 Bäumen baumpflegerische Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Darüber hinaus muss im Eichenwald eine Bodensanierung vorgenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bereich Abfallwirtschaft und Straßenreinigung mussten die Straßenreinigungsgebühren für den Zeitraum von 2009 bis 2012 neu strukturiert und kalkuliert werden. Die anfallenden Kosten für Reinigungs- und Winterdienstleistungen für städtische Flächen wurden ermittelt. Ein besonderer Aufgabenschwerpunkt für den Leitungsbereich des kommunalen Eigenbetriebs ist schon seit Beginn des Jahres 2006 der Bau eines neuen Betriebsgebäudes - mit allen erforderlichen Büros, Werkstätten und anderen Räumen für über 300 Beschäftigte. Das Vorhaben, das europaweit ausgeschrieben wurde, war von Anfang an als sogenannte PPP-Maßnahme konzipiert. Das heißt, Planung, Errichtung, Finanzierung und Unterhalt soll im Rahmen einer auf 30 Jahre angelegten öffentlichprivaten Partnerschaft zwischen Stadt und einem privaten Unternehmer erfolgen. Eine für die Genehmigung erforderlicher Wirtschaftlichkeitsvergleich mit anderen Realisierungsmodellen wurde dem Stadtrat im Frühjahr 2008 vorgestellt. Im Juni erfolgte der Baubeginn.&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:51:40 +0100</pubDate>
 <dc:creator>dr.siegfried.balleis</dc:creator>
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 <title>Bühne Erholung 27 Fürth e.V. und Touristinfo Fürth nutzen als erste Veranstalter das Frankentipps-Ticketing</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2832</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Klaus Wolfrum | 24.10.2009 | 8:19&lt;/div&gt;
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&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;85&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Einer der ältesten Vereine Fürths und die Touristinfo Fürth schreiben bei Frankentipps.de Geschichte. Der Theaterverein Bühne Erholung &lt;strong&gt;mit der Fürther Touristinfo sind die ersten Frankentipps.de-Veranstalter&lt;/strong&gt;, die für ihre Veranstaltungen das Frankentipps-Ticketsystem nutzen und &lt;strong&gt;auch auf ihren Webseiten einsetzen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Service des Online-Kartenvorverkaufs bieten die Touristinfo der Stadt Fürth und die Bühne Erholung ihren Besuchern einen ausgezeichneten Service: Tickets für Veranstaltungen können nun mit nur wenigen Klicks von dern Webseiten direkt gekauft und sofort ausgedruckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keine zeitintensive und umständliche Bestellung von Karten über Telefon oder gar Anrufbeantworter, kein Kostenaufwand für den Postversand für den Veranstalter als auch den Kunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rainer Neuber, im Verein Bühne Erholung der Internet-Spezialist, ist vom Frankentipps-System begeistert: “Wir werden mit dem Angebot eine deutliche Zeit- und Kosteneinsparung erzielen. Für unseren Verein ist dies heute mehr denn je ein sehr wichtiger Punkt. Dass unsere Gäste jetzt auch rund-um-die Uhr direkt via Internet ihre Karten bestellen können, ist natürlich ein verzüglicher Service!”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Veranstaltung mit Bestellmöglichkeit:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fuerth.de/DesktopDefault.aspx/tabid-6/257_read-17818/&quot;&gt;http://www.fuerth.de/DesktopDefault.aspx/tabid-6/257_read-17818/ &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Frankentipps Ticketingsystem: Einfach und überzeugend&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Frankentipps Ticketingsystem: funktioniert einfach und überzeugend. Die Zahlungsabwicklung ist gleichfalls für beide Seiten eine “sichere Sache”: Tickets erhalten immer erst ihre Gültigkeit mit der Bezahlung nach der Bestellung mit der Überweisung durch den Kunden. Der Veranstalter hat demnach keinerlei Inkassorisiko, der Kunde kann bequem per Überweisung seinen Kauf bezahlen. Überlegt es sich der Besteller anders, lässt er im angegeben Zeitraum die Karten durch Nichtbezahlung einfach so verfallen. Die Karten sind dadurch automatisch storniert. Es ist somit keine zusätzliche Rückabwicklung notwendig. Die Karten sind sofort wieder verfügbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als überzeugend sind für die Bühne Erholung und den Veranstalter insbesondere die  sehr günstigen Handlingskosten des Ticketingsystems. Der wesentliche Vorteil des Veranstaltungsportals stellt die enorme Werbeleistung des Medien-Netzwerkes dar. Denn: Kein Ticketingsystem verkauft von alleine Karten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Professionelles Web-Marketing und direktes Ticketing:&lt;/strong&gt; Frankentipps.de vereint diese Elemente als wesentliche Erfolgsfaktoren im lokalem/regionalem Internet. Das deutschlandweit mit führende Konzept ermöglicht mittlerweile rund 1.500 Veranstaltern aus der Metropolregion Nürnberg und dem gesamten Wirtschaftsraum Franken, das Netz auf professioneller Ebene für Veranstaltungswerbung und Ticketing zu nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2832#comment</comments>
 <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 09:19:35 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Klaus Wolfrum</dc:creator>
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 <title>So starten Sie mit twitter: Deutschspachige Anleitung zur Anmeldung bei twitter</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2810</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Klaus Wolfrum | 04.10.2009 | 5:43&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;85&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;In einem &lt;a href=&quot;/node/2718&quot;&gt;früheren Beitrag&lt;/a&gt; auf regiolog.com stellte ich Ihnen den Nachrichtendiesnt twitter vor. twitter-Interessierten Neustartern möchte ich die jetzt verfügbare &lt;a href=&quot;http://www.frankentipps.de/blog/?p=953&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutschsprachige Anleitung zur Anmeldung mit ersten Schritten bei twitte&lt;/a&gt;r empfehlen.&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2810#comment</comments>
 <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 06:43:50 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Klaus Wolfrum</dc:creator>
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 <title>Neu: Frankentipps-Veranstaltungstermine mit Video-Infos</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2801</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Klaus Wolfrum | 03.09.2009 | 9:27&lt;/div&gt;
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  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;85&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;“Welche Musik wird denn auf dem Konzert gespielt?” hat sich sicherlich schon jeder einmal gefragt, der einen Konzerttermin in einem Veranstaltungskalender gelesen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veranstalter von Frankentipps.de bieten Ihnen jetzt Veranstaltungstermine auch mit Videoinfos! Und das nicht nur bei Konzerten, sondern auch z.B. bei Festen, Stadtführungen, Messen, Ausstellungen oder Kleinkunst- und Theateraufführungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So machen Sie sich bereits einen perfekten ersten Eindruck im Netz!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und so sieht es aus:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirtshausgeschichten - In Färdd, da giebts nichts, als Juden und Wirt -&lt;br /&gt; eine außergewöhnliche Stadtführung mit 10 Schauspielern&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-71499.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-71499.html &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samy Deluxe &amp;amp; Tsunami Band am 29. September in Erlangen&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-73715.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-73715.html &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Xavier Naidoo am 2.11 in Nürnberg&lt;br /&gt; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-73785.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-73785.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The Golden Gospels Singers am 8.1.2010 in Bamberg&lt;br /&gt; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-74417.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.frankentipps.de/veranstaltung-show-eventid-74417.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und weitere nützliche Infos mit diesem erweiterten Service!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allen Künstlern und Veranstaltern kann ich nur empfehlen, dass Thema Video verstärkt zu nutzen! Es kommt übrigens gar nicht darauf an, ob Ihr Video hochprofessionell ist. Schon mit einem kleinem Handyvideo-&amp;quot;Schnipsel&amp;quot; von einer Ihrer letzten Aufführung in Ihrer Kleinkunstbühne regen Sie Appetit an.... Die Nutzung von Videoportalen wie &lt;a href=&quot;http://www.youtube.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sevenload&lt;/a&gt; ist komfortabel einfach. &lt;strong&gt;Ausprobieren! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2801#comment</comments>
 <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:27:56 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Klaus Wolfrum</dc:creator>
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 <title>Neue Blog-Kategorie “PR-Tipps für Künstler”</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2799</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Klaus Wolfrum | 07.08.2009 | 10:57&lt;/div&gt;
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  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
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  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Gute Online-PR im Kulturbereich ist wichtig und effektiv. Das gilt natürlich nicht nur für Veranstalter, sondern natürlich auch für Künstler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der neuen Kategorie &lt;a href=&quot;http://www.frankentipps.de/blog/?cat=38&quot;&gt;PR-Tipps für Künstler&lt;/a&gt; möchten wir interessierten Künstlern aus dem Kunst- und Kulturbereich praktische Tipps und Best-Practice-Beispiele  aus Internet-Medienbetreibersicht vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Ziel ist, Kulturschaffende in ihrer Online-PR zu unterstützen und hier den Austausch weiter zu entwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie kennen Künstler, die sich für das Thema interessieren könnten? Geben Sie doch einfach diese Info über die neue Blogkategorie an sie weiter oder verlinken Sie die Kategorie oder einzelne Artikel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danke!&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2799#comment</comments>
 <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:57:29 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Klaus Wolfrum</dc:creator>
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 <title>Klimaschutz ist notwendig für Denkmalschutz</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2788</link>
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Weblog | Sonnenenergie Erlangen | 30.06.2009 | 22:35&lt;/div&gt;
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  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Es ist eine grossartige Idee, dass der Oberbürgermeister Jung in Fürth auf dem historischen Rathaus eine Solaranlage bauen lassen will. Und es ist traurig, dass es aus München eine Ablehnung dafür gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1041539&amp;amp;kat=27&amp;amp;man=3&quot;&gt;Gesetz für Denkmalschutz in Bayern ist alt&lt;/a&gt; - 36 Jahre alt. Kein Wunder, dass damals niemand daran gedacht hat, Solarenergie einzusetzen, denn diese&lt;br /&gt;Anwendung gab es damals praktisch noch gar nicht. Und der Klimawandel: Der war damals kein Thema. Erst heute werden die Probleme offensichtlich und daher sollte heute  daran gedacht werden, wie man Denkmäler und Solarenergie in Einklang bringt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Klimawandel nicht gestoppt und das Energieproblem nicht gelöst wird, dann werden Denkmäler zerfallen. In weiteren 36 Jahren wird so vieles unwiederbringbar zerstört sein. Würde man heute an die Nutzung der Solarenergie denken, dann würde es einen Beitrag geben, diese Zerstörungen zu vermeiden. Angesichts des Alters des Fürther Rathauses von 170 Jahren könnte man durchaus den Oberbürgermeister für 30 Jahre dort eine Solaranlage betreiben lassen. Danach könnte man diese wieder wegnehmen und das Rathaus wäre immer noch in einem guten Zustand. Ganz anders als das, was der Klimawandel mit Baudenkmälern in der ganzen Welt anrichten wird. Die Denkmalschützer leben in ihrer heilen Welt. Sie träumen - wollen etwas bewahren und machen dann das Gegenteil dessen, was Sie tun sollten: Denkmäler schützen!&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2788#comment</comments>
 <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 23:35:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Sonnenenergie Erlangen</dc:creator>
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 <title>… da startet etwas Großartiges</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2787</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Klaus Wolfrum | 26.06.2009 | 5:24&lt;/div&gt;
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  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;85&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Wenn wir in den nächsten Tagen in unserem Veranstaltungsportal Frankentipps.de die Ticket-Applikation als Modul freigeben, stellt nicht nur das Angebot an sich (”Tickets via Internet verkaufen und versenden”) einen weiteren Meilenstein im Frankentipps.de-Konzept dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant ist insbesondere das Potential, dass der Veranstalter unser eigenes Angebot &lt;strong&gt;nicht bindend nutzen muss&lt;/strong&gt;. Er kann wie bisher weiterhin auch eigenes Ticketing einsetzen, ohne Einschränkung andere Ticketinganbieter (amiando, eventim, reservix etc.) bei Frankentipps.de einbinden &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; jeden Offline-Vorverkauf (lokaler Einzelhandel) forcieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist nicht nur “ein weiterer Pluspunkt in unserem Angebot”, wie man es Werbesprechmäßig formulieren würde. Nein, es ist schon “a weng mehr als gar net mal so schlecht”:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es ist revolutionär. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.frankentipps.de/blog/?page_id=218&quot;&gt;Das Frankentipps.de-Portalkonzept &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2787#comment</comments>
 <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:24:18 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Klaus Wolfrum</dc:creator>
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 <title>Ökosoziales Forum -  Regionalgruppe trifft sich zu Workshop in Nürnberg</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2734</link>
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&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Regionalgruppe Ökosoziales Forum | 24.02.2009 | 18:21&lt;/div&gt;
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&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-285.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;69&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In Nürnberg hat sich Anfang des Jahres die erste Regionalgruppe Bayerns des Ökosozialen Forums Deutschland gebildet. Bürgerinnen und Bürger aus der Metropolregion haben sich auf ehrenamtlicher Basis zusammengeschlossen, um die Ziele des Ökosozialen Forums in das Bewusstsein der Menschen vor Ort zu bringen. Durch die Regionalgruppe gibt es jetzt auch in der Metropolregion Nürnberg die Möglichkeit, sich für eine gerechte Welt in Balance und für eine Ökosoziale Marktwirtschaft einzusetzen.  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um das Jahresprogramm für 2009 zu konkretisieren und mit den Aktivitäten auf Bundesebene abzustimmen, haben sich einige Mitglieder der Regionalgruppe Mitte Februar zu einem Workshop in Nürnberg getroffen, bei dem auch der 1. Vorsitzende des Ökosozialen Forums Deutschland Detlef Wendt teilgenommen hat. Wendt zeigte sich erfreut über die ehrgeizigen Ziele der Nürnberger und lobte das Engagement.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Folgende Schwerpunkte hat die Regionalgruppe beim Workshop festgelegt. Durch Vorträge und Events in der gesamten Metropolregion sollen die Inhalte und Ziele des Global Marshall Plan bekannt gemacht werden. Weiterhin soll die Aktion „Plant for the Planet“ an Schulen der Region gestartet werden. Auch die politische Arbeit nimmt einen breiten Raum ein, so  soll der Global Marshall Plan in den Gremien der Stadt Nürnberg thematisiert und Lobbyarbeit auf der Ebene der Metropolregion Nürnberg betrieben werden. Konkret wird es bei der geplanten Erstellung eines regionalen Leitfadens für den Alltag - Wie kann ich eine ökosoziale Entwicklung unterstützen? Dazu ist eine Zusammenstellung geplant, in dem anschauliche Tipps für die Bürgerinnen und Bürger zusammen getragen werden sollen. Schließlich ist es Ziel, ein bayernweites und regionales Netzwerk zur Förderung einer „Ökosozialen Entwicklung“ aufgebaut werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Beteiligung an den Maßnahmen und Projekten durch neue Interessentinnen und Interessenten ist sehr erwünscht und jederzeit möglich. Die regulären Treffen der Regionalgruppe finden immer am letzten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr in Nürnberg statt. Wer sich der Regionalgruppe des Ökosozialen Forums Deutschland anschließen und die monatlichen Einladungen sowie weitere Informationen erhalten möchte, kann sich wenden an: Ralf Mützel, Sprecher des Ökosozialen Forums, Regionalgruppe Metropolregion Nürnberg, Tel. 09181/463364,  E-Mail: metropolregion-nuernberg@oesf.de   &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.oesf.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.oesf.de&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2734#comment</comments>
 <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 18:21:49 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Regionalgruppe Ökosoziales Forum</dc:creator>
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 <title>Regionalgruppe des Ökosozialen Forums gegründet</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2702</link>
 <description>
&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | Regionalgruppe Ökosoziales Forum | 01.01.2009 | 17:46&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-285.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;69&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der Metropolregion Nürnberg hat sich die erste Regionalgruppe in Bayern des Ökosozialen Forums Deutschland gegründet. Ende Dezember hat die Gruppe diesen offiziellen Status erlangt. Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Metropolregion haben sich auf ehrenamtlicher Basis zusammengeschlossen, um die Ziele des Ökosozialen Forums Deutschland in das Bewusstsein der Menschen vor Ort zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;„Wir erleben tagtäglich in den Medien, dass die Probleme auf der Welt in Besorgnis erregender Weise zunehmen - die drohende Klimakatastrophe, die globale Finanzkrise, die ungerechte Verteilung zwischen Arm und Reich, der Kampf um Lebensmittel und anderer Ressourcen,  der Terrorismus und Konflikte zwischen den Kulturen, um nur einige Probleme zu nennen“ beschreibt Stefan Jessenberger aus Erlangen, hauptberuflich bei Siemens tätig, die Ausgangslage.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Seine Mitstreiterin aus Nürnberg, Manuela Forster, die in der Medizinbranche beschäftigt ist, führt die globale Schieflage weiter aus: „Ursache für diese Situation ist in den Augen vieler internationaler Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft eine Globalisierung ohne Regeln, wie wir sie derzeit erleben d.h. eine Globalisierung ohne soziale und ökologische Leitplanken. Denn seit Ende der 80er Jahre haben die Regierungen der Welt wichtige Kontrollmechanismen abgeschafft. Die Wirtschafts- und Finanzakteure konnten somit zunehmend schalten und walten, wie sie wollten und das auf Kosten der Gemeinschaft und unserer Umwelt.“   &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Um die positiven Ansätze zur Lösung dieser globalen Missstände zu bündeln und einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt zu leisten, hat sich im Juli 2008 das Ökosoziale Forum Deutschland gegründet. Heiko Zillich aus Nürnberg, hauptamtlich beim Landesverband der Lebenshilfe, beschreibt die Ziele des Ökosozialen Forums: „Als Dialog- und Handlungsplattform, die  parteipolitisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig ist, unterstützt das Ökosoziale Forum Deutschland die Verwirklichung eines Global Marshall Plans. Dieser strebt einen Weltordnungsrahmen an, der auf Partnerschaft und faire Zusammenarbeit gründet und respektvoll mit den natürlichen Ressourcen umgeht. Das Ziel ist, die globale Marktwirtschaft mit ökologischen, sozialen und kulturellen Standards in Einklang zu bringen.“  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Durch die Regionalgruppe des Ökosozialen Forums Deutschlands gibt es ab sofort auch in der Metropolregion Nürnberg die Möglichkeit, sich für eine gerechte Welt in Balance und für eine ökosoziale Marktwirtschaft einzusetzen. Ralf Mützel, hauptberuflich für die Stadt Neumarkt im Bereich nachhaltige Entwicklung tätig, gibt Einblick in das Jahresprogramm 2009 der Regionalgruppe: „Der Global Marshall Plan soll durch einige Veranstaltungen in der Metropolregion bekannter gemacht werden, so z.B. mit einem Vortrag von Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, einer der Gründungsväter der Initiative. Die Ziele einer ökosozialen Marktwirtschaft sollen auch im Agendabeirat der Stadt Nürnberg und im Rahmen des Internationales Tages der  Menschenrechte vorgestellt werden. Darüber hinaus möchten wir die Klimaschutzaktion &amp;quot;Plant for the Planet&amp;quot; an Schulen in der Region starten.“&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ilse Rödel aus Nürnberg, jahrelang in führender Postion in der Industrie beschäftigt, macht deutlich, dass die neu gegründete Regionalgruppe neben  lokalen Aktivitäten auch Bayern weite Akzente setzen möchte: „Was ich mir für unsere Regionalgruppe gut vorstellen kann, ist die Erarbeitung eines Leitfadens, durch den die Menschen Tipps für konkretes Handeln im Alltag bekommen. Wir planen darüber hinaus auch die Vernetzung mit den anderen bayerischen Lokalinitiativen, wie z.B. in München, Augsburg und Würzburg. Wie es in Thüringen und in Nordrhein-Westfalen auch gelungen ist, möchten wir die Bayerische Staatsregierung davon überzeugen, den Global Marshall Plan zu unterstützen.“   &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das nächste Treffen der Regionalgruppe des Ökosozialen Forums findet statt am 27. Januar um 19.00 Uhr im Kulturzentrum K4 in Nürnberg. Weiterhin veranstaltet die Regionalgruppe einen Workshop am 14. Februar, um die nächsten Aktionen vorzubereiten.    &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer sich der Regionalgruppe des Ökosozialen Forums Deutschland anschließen und mitarbeiten möchte, kann sich wenden an: &lt;a href=&quot;///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Ralf/Lokale%20Einstellungen/Temporary%20Internet%20Files/Content.IE5/F971APSX/Artikel%20%C3%BCberarbeitet22Dez09.doc&quot;&gt;metropolregion-nuernberg@oesf.de&lt;/a&gt; .Weitere Informationen gibt es im Internet unter: &lt;a href=&quot;http://www.oesf.de/&quot;&gt;www.oesf.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.globalmarshallplan.org/&quot;&gt;www.globalmarshallplan.org&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinformation:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wichtigstes erstes Etappenziel des Global Marshall Plan ist die Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2000, die von 191 Staaten unterzeichnet wurden. Bis zum Jahr 2015 soll u.a. extreme Armut und Hunger beseitigt werden, eine Grundschulbildung für alle Kinder gewährleistet, die Gleichstellung der Frauen gefördert, die Kindersterblichkeit gesenkt sowie eine ökologische Nachhaltigkeit gewährleistet werden. Der Global Marshall Plan wird in einem internationalen Netzwerk von über hundert Organisationen sowie einer Vielzahl von Persönlichkeiten getragen. Dazu gehören z.B. Muhammad Yunus, der  2006 den Friedensnobelpreis erhalten hat, der bekannte Journalist und Buchautor Franz Alt oder Karlheinz Böhm, der Gründer von „Menschen für Menschen“. Auf politischer Ebene wird der Global Marshall Plan in Österreich bereits von allen Bundesländern und in Deutschland von den Bundesländern Thüringen und Nordrhein-Westfalen unterstützt. Auch auf lokaler und regionaler Ebene formieren sich bürgerschaftlich engagierte Gruppen und Initiativen.  &lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://www.regiolog.com/node/2702#comment</comments>
 <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 17:46:37 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Regionalgruppe Ökosoziales Forum</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">2702 at http://www.regiolog.com</guid>
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 <title>Doktoranden-Camp 2008 in München</title>
 <link>http://www.regiolog.com/node/2680</link>
 <description>
&lt;div class=&quot;bloguser&quot;&gt;
Weblog | joerg.trinkwalter | 02.12.2008 | 14:00&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-image field-field-teaserimage&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/files/pictures/picture-3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; /&gt; 
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Am Freitag und Samstag der letzten Wochen fand in München das erste bundesweite Doktoranden-Camp statt. Ziel der Veranstaltung war es Doktoranden in Deutschland über die Möglichkeiten nach der Promotion zu informieren. Die Veranstaltung wurde von Sciconomy veranstaltet und stieß auf großes Interesse unter den Doktoranden. Nähere Infos gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.sciconomy.de/&quot;&gt;www.sciconomy.de&lt;/a&gt; . Im nächsten Jahr soll das Doktoranden-Camp wieder stattfinden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erlangen AG hat zusammen mit der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit einen Workshop über Markteintrittsstrategien gehalten. Näheres zu dem Workshop und dem Doktoranden-Camp kann also auch über uns angefragt werden. &lt;/p&gt;
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 <comments>http://www.regiolog.com/node/2680#comment</comments>
 <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 14:00:36 +0100</pubDate>
 <dc:creator>joerg.trinkwalter</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">2680 at http://www.regiolog.com</guid>
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